Die AVA.
Bei der AVA ist die Umwelt
in guten Händen
– denn Abfall ist nicht nur Reststoff,
sondern vor allem Wertstoff

Historie der AVA

8. Januar 2026

Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2022

(Informations­sicherheit, Cyber­sicherheit und Datenschutz – Informations­sicherheits­management­systeme – Anforderungen)

6. August 2025

Inbetriebnahme „eingehauste Biofilteranlagen“

10. Januar 2024

Abnahme der neuen Feinaufbereitung

31. Dezember 2023

Stilllegung der Kranken­haus­müll­verbrennung

12. Dezember 2023

EMAS-Zertifizierung

01. Juni 2023

Abnahme der neuen Schlacken­aufbereitung

01. März 2020

Erste Abholung von Kohlendioxid CO2 aus der Biogas­aufbereitungs­anlage

02. Januar 2019

Eintragung der Umwandlung ins Handelsregister, AVA ist ein Kommunal­unternehmen

14. Juli 2018

Gesellschafter beschließen Umwandlung der AVA GmbH in ein Kommunalunternehmen

08. Juli 2017

Tag der offenen Tür bei der AVA

01. April 2016

Müllbunkersanierung – Dezember 2015 bis April 2016

01. Februar 2016

Erweiterung der Bioabfall­vergärungs­anlage durch einen 3. Fermenter

01. April 2016

Müllbunkersanierung – Dezember 2015 bis April 2016

01. Februar 2016

Erweiterung der Bioabfall­vergärungs­anlage durch einen 3. Fermenter

01. Januar 2015

Ausstieg der Schwäbischen Entsorgungsgesellschaft mbH (SE) als Gesellschafter der AVA. Die AVA ist nun zu 100 % in kommunaler Hand.

11. März 2014

Abgabe der ersten Flüssigd­üngermengen der Bioabfall­vergärungsanlage

01. Dezember 2013

Inbetriebnahme der Bioabfall­vergärungs­anlage

02. Januar 2013

Beginn des „Mobilen Wärmetransportes“

01. Juni 2012

Inbetriebnahme der neuen Brauch- und Löschwasseranlage

29. Juni 2010

Inbetriebnahme der Photovoltaik­anlage, eine der größten Dachflächen­anlagen in der Region

31. März 2009

Einstellung des Sortierbetriebs der Tochtergesellschaft AVA Re.Sort GmbH

10. Juli 2006

Inbetriebnahme der Umschlag- und Behandlungs­anlage (UBA)

01. Januar 2004

Gründung der Tochter­gesellschaft AVA Re.Sort GmbH für den Sortierbereich

31. Dezember 2000

Außer­betrieb­nahme der Klärschlamm­trocknungs­anlage

05. Mai 1998

Beginn der Teilnahme am Umweltpakt Bayern

08. September 1997

Anerkennung und jährliche Rezertifizierung als Entsorgungs­fachbetrieb nach § 52 des Kreislauf­wirtschafts- und Abfallgesetzes (jetzt § 56 KrwG)

01. September 1997

Inbetriebnahme der Auskoppelung der Fernwärme aus der AVA in das Fernwärmenetz der Stadtwerke Augsburg

15. Mai 1997

Abfallrechtliche Schlussabnahme der Kompostieranlage

08. April 1994

Abfallrechtliche Schlussabnahme der Sortieranlage

02. Januar 1994

Stufenweise Inbetriebnahme der einzelnen Anlagenteile

20. Dezember 1991

Stufenweise Inbetriebnahme der einzelnen Anlagenteile

12. Februar 1990

Baubeginn

27. Dezember 1989

Zulassung des vorzeitigen Baubeginns durch die Regierung von Schwaben gem. § 7a AbfG

28. Juni 1989

28.06. – 18.07.1989 Erörterungs­termin mit 28.000 Einwendern

18. Januar 1989

Erlass des Plan­feststellungs­beschlusses durch die Regierung von Schwaben

28. Dezember 1987

Antrag auf Planfest­stellung bei der Regierung von Schwaben für die Abfall­verwertungs­anlage

28. Januar 1987

Beauftragung der gegründeten Planungs­gemeinschaft „Abfall­verwertung Augsburg Tabasaran, Bruckner, Popp, Kling“ mit der Planung und Erstellung des Plan­feststellungs­antrags
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